Brustvergrößerung in Stuttgart

In seinem Interview in Stuttgart gibt Dr. med. Igor Hodorkovski Antworten auf häufig gestellte Fragen zur Brustvergrößerung mit Implantaten und den damit verbundenen Operationsmöglichkeiten. Ein weiterer elementarer Punkt über den er spricht als jahrelang erfahrener Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie, ist das neue Lebensgefühl und gestärkte Selbstbewusstsein, dass er bei seinen Patientinnen nach Abheilung der Operation beobachtet hat.

Interview zur Brustvergrößerung mit Implantaten Teil 2

Im zweiten Teil sprechen wir über das neue Lebensgefühl und gestärkte Selbstbewusstsein, dass sich durch eine Brustvergrößerung mit Silikonimplantaten ganz natürlich entwickeln kann.

  • Interview in Textform: Die Zeit nach der Brustvergrößerung

    “Diie Jule”: Wird man nach einer Brustvergrößerung eigentlich krankgeschrieben oder sollte man sich Urlaub nehmen?

    Dr. Hodorkovski: Wenn die Operation von der Krankenkasse übernommen wird, kann ich die Patientin krankschreiben, weil es dann als Krankheit gilt. In den meisten Fällen stellt eine Brustvergrößerung aber eine ästhetische Operation dar, die nicht von der Krankenkasse übernommen wird, weshalb man sich dann unbedingt Urlaub nehmen sollte. Sie müssen sich vorstellen, dass das Implantat anfänglich einen Fremdkörper darstellt und erst in Ruhe abheilen muss. Wenn alles verheilt ist, können Sie wieder alle Tätigkeiten wie gewohnt aufnehmen und sind in keinster Weise eingeschränkt, doch die ersten Wochen nach der Operation heißt es schonen.

    “Diie Jule”: Und wie lange sollte man sich Urlaub nehmen?

    Dr. Hodorkovski: Mindestens 2 Wochen, im besten Fall noch etwas länger. Es kommt aber auch immer ganz auf die Tätigkeit an, die ausgeübt wird. Man darf in den ersten Wochen nicht schwerer als ca. 2kg heben, deshalb sollte meine keine körperlich anstrengenden Tätigkeiten ausüben. Bei einer reinen Bürotätigkeit können ca. 2 Wochen Urlaub aber durchaus ausreichen.

    “Diie Jule”: Bei einer Brustvergrößerung kann es ja auch zu einer sogenannten Kapselfibrose kommen. Wie hoch ist dieses Risiko und was genau ist eine Kapselfibrose?

    Dr. Hodorkovski: Wenn wir ein Implantat in der Brust platzieren, stellt es dort erstmal einen Fremdkörper dar. Mit der Zeit umhüllt unser Körper es deshalb mit körpereigenem Gewebe und bildet eine Kapsel, was völlig normal und sogar wichtig ist. Aus unterschiedlichsten Gründen kann diese Kapsel aber in seltenen Fällen dicker werden und das Implantat komprimieren.

    “Diie Jule”: Das Implantat wird dadurch auch gequetscht oder?

    Dr. Hodorkovski: Genau und das kann auch schmerzhaft sein. Wenn die Kapselfibrose voranschreitet kann das Implantat so sehr komprimiert werden, dass es wie ein Tennisball aussieht, dann muss man es herausnehmen. Das ist eine von vielen möglichen Komplikationen die zwar äußerst selten auftritt, aber durchaus eintreten kann.

    “Diie Jule”: Gab es das schon oft bei Ihnen?

    Dr. Hodorkovski: In meiner bisherigen Laufbahn ist es bei mir noch nicht vorkommen. Das wird vermutlich aber einfach daran liegen, dass ich noch nicht tausende Brustvergrößerungen vorgenommen habe.

    “Diie Jule”: Haben sie den Eindruck die Patienten sind anders nach der Brustvergrößerung?

    Dr. Hodorkovski: Ja, ich beobachte hierbei schon lange ein Phänomen. Wenn die Patienten das erste mal in meine Praxis kommen und kleine Brüste haben, dann sind sie eher schüchtern und habe eine Körperhaltung, mit der Sie sich klein machen. Wenn sie die Brustvergrößerung aber wirklich wollen um ein jahrelanges Leiden hinter sich zu lassen, dann kommen sie nach der Operation mit einer ganz anderen Ausstrahlung und aufrechten, selbstbewussten Körperhaltung zu mir in die Praxis. Das ist faszinierend! Man merkt sofort, dass nicht nur eine Veränderung im Körper stattfindet, sondern auch im Kopf.

Interview mit Dr. Hodorkovski zur Brustvergrößerung mit Implantaten Teil 1

Dr. Hodorkovski beantwortet häufig gestellte Fragen zur Brustvergrößerung mit Implantaten und beschreibt die möglichen Operationstechniken.

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