Fragen und Antworten zur Oberschenkel­straffung

Dank der modernen ästhetischen Chirurgie, ist es heute möglich erschlafftes Gewebe an den Oberschenkeln zu straffen und somit die natürlichen Konturen der Beine wiederherzustellen.

Wenn Sie mit dem Gedanken einer Oberschenkelstraffung spielen, haben Sie sich sicher schon die ein oder andere Frage gestellt, die uns unsere Patienten auch gestellt haben.

Deshalb haben wir für Sie nachfolgend alle Fragen beantwortet die uns häufig zur ästhetischen Oberschenkelstraffung gestellt wurden.

War Ihre Frage bei unseren FAQs nicht aufgeführt? Rufen Sie uns bitte an, wir beraten Sie sehr gerne und geben Ihnen Antworten.

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Oberschenkelstraffung und Fettabsaugung

Die Oberschenkelstraffung beinhaltet lediglich die reine Straffung der Oberschenkel. Wird eine Fettabsaugung (Liposuktion) in Ihrem Fall empfohlen, so wird diese von Dr. Hodorkovski in seiner Stellungnahme mit aufgeführt.

Übernahme der Krankenkasse oder Selbstzahler

Wenn Ihre Krankenkasse die Liposuktion als medizinisch notwendig anerkennt, so führen wir die Oberschenkelstraffung mit einer Fettabsaugung durch und es fallen keine Kosten für Sie an. Falls Ihr Antrag abgelehnt werden sollte, haben Sie dennoch die Möglichkeit eine zusätzliche Fettabsaugung jederzeit als Selbstzahler durchführen zu lassen.

Je nach Befund auch mehrere Fettabsaugungen möglich

Bei erheblichen Fettpolstern sollte die Fettabsaugung sogar mehrfach und in mehreren Operationen erfolgen. Sie ist bei der Krankenkasse zuvor zu beantragen und jeweils mit Abständen von ca. 2 – 3 Monaten durchzuführen. Je nach Ausgangsbefund und Schweregrad wird der weitere Verlauf gemeinsam mit Dr. Hodorkovski besprochen und im Vorfeld geplant.


Empfinden im Bereich der Narben nach einer WHO

Das Empfinden im Bereich der Narben kann nach einer Wiederherstellungsoperation (WHO) von Patient zu Patient immer etwas verschieden ausfallen und der Regenerationsprozess unterschiedlich verlaufen. Gelegentlich können sogenannte Kribbelparästhesien (Empfindung von Taubheitsgefühl und Kribbeln) vorkommen. Durch die Straffungsoperation werden Haut, Gefäße und Nerven durchtrennt. Deshalb ist es wichtig, dass Sie Ihrem Körper nach der Operation genug Zeit zur Regeneration und Erholung geben.

Die gute Nachricht: Nerven haben die besondere Eigenschaft, sich in aller Regel wieder zusammenzufinden. Wir können dafür nicht garantieren, doch in den meisten Fällen, verschwinden die Taubheitsgefühle im Bereich der Narben mit der Zeit wieder und das natürliche Empfinden kommt zurück.

Missempfindungen oder Taubheitsgefühle in der Umgebung von Narben

Bei der Postbariatrischen Wiederherstellungschirurgie werden zum Teil große operative Eingriffe zur Straffung, Wiederherstellung und funktionellen Rekonstruktion der Körpersilhouette nach einer massiven Gewichtsreduktion vorgenommen. Hierbei kann es vorkommen, dass die Nervenfasern zwar wieder aufeinander treffen, sie das Gefühl und Empfinden wie vor der OP aber nicht mehr vollständig vermitteln. Deshalb muss mit insgesamt ca. 1 – 1,5 Jahren gerechnet werden, um wieder ein vollständiges Hautgefühl zu bekommen. Vereinzelt kann es auch vorkommen, dass Missempfindungen oder Taubheitsgefühle bestehen bleiben.


Wichtige Hinweise vor der OP

Es ist empfehlenswert sich die Krampfadern vor der geplanten Oberschenkelstraffung entfernen zu lassen. Das Ergebnis nach der Straffungsoperation wird dadurch deutlich schöner und ästhetischer, was Ihr persönliches Wohlbefinden noch mehr steigern kann.

Ausführliche Informationen zur Oberschenkelstraffung

Sollten Sie sich für eine Straffung der Oberschenkel interessieren und einen Termin in unserer Praxis für Plastische und Ästhetische Chirurgie in Stuttgart vereinbaren, so kann sich Dr. Hodorkovski Ihre Ausgangslage genau ansehen. Entsprechend dem Befund wird er Sie ausführlich über das weitere Vorgehen informieren und Ihnen mitteilen, welche weiteren Schritte vor der bevorstehenden Operation sinnvoll sind.