Brustverkleinerung in Stuttgart weniger Volumen, neue Form
Reduktion und Straffung in einem Eingriff, mit dem Ziel, Brustgewicht und Form an Ihren Körper anzupassen. Persönlich geplant und durchgeführt von Dr. Hodorkovski, Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie.
Wenn die eigene Brust
zur täglichen Belastung wird
Sie wachen mit Nackenschmerzen auf, spüren abends die Einschnitte der BH-Träger, können nicht joggen, nicht auf dem Bauch schlafen. Eine Brustverkleinerung reduziert Volumen und Gewicht, und gibt dem ganzen Körper wieder Haltung.
Rücken- & Schulterschmerzen
Chronische Verspannungen, Nackenschmerzen, Kopfschmerzen, Fehlhaltung. Trotz Physio, Krankengymnastik und Einlagen kommen die Beschwerden immer wieder, das Gewicht trägt der ganze Körper.
BH-Einschnitte & Hautirritationen
Sichtbare Einschnitte der BH-Träger, wunde Stellen oder Ekzeme in der Brustumschlagfalte, besonders im Sommer. Der Körper signalisiert jeden Tag, dass das Gewicht zu hoch ist.
Einschränkung im Alltag
Joggen, Yoga, Schwimmen funktionieren nicht mehr. Kleidung sitzt nicht. Auf dem Bauch schlafen geht nicht. Der Körper bestimmt, was möglich ist, und was nicht.
Die passende Lösung für
Ihren Befund
Schnittführung, Reduktionsmenge und Stielung der Brustwarze richten sich nach Ihrer Anatomie und Ihrer Wunschgröße. Bei medizinischer Indikation prüfe ich mit Ihnen sachlich, ob ein Kassenantrag in Frage kommt.
I-Schnitt (Lollipop / vertikal)
Schnittführung um den Warzenhof und vertikal nach unten. Geeignet bei kleinerer bis mittlerer Reduktionsmenge, die kleinstmögliche Schnittführung mit weniger Narbenstrecke.
Mäßiger Reduktion, ausreichender Hautelastizität, leicht abgesunkenen Brustwarzen.
Keine waagerechte Narbe, vertikale Linie verblasst über 9–12 Monate zu einer feinen Linie.
T-Schnitt (Ankertechnik)
Schnittführung um den Warzenhof, vertikal und horizontal in der Brustumschlagfalte („Anker"-Form). Notwendig bei großen Reduktionsmengen, das stabilste Ergebnis bei starker Makromastie (sehr großer Brust).
Großer Reduktion (Cup E und größer), ausgeprägter Ptosis, deutlichem Hautüberschuss.
Die waagerechte Linie liegt verdeckt in der Umschlagfalte, im BH und Bikini nicht sichtbar.
Reduktion + Straffung in einer OP
Eine Brustverkleinerung beinhaltet immer eine Straffung: überschüssige Haut wird entfernt, die Brustwarze in eine jüngere Position gesetzt, die Brust insgesamt angehoben und neu geformt. Zwei Eingriffe in einem.
In der Regel allen Patientinnen mit Reduktionswunsch, ergänzt das Ergebnis um jüngere Form und höhere Position.
Weniger Volumen plus strafferes, höheres Erscheinungsbild, ein Heilungsverlauf.
Medizinische Indikation prüfen
Bei dokumentierten orthopädischen Beschwerden, Fehlhaltung und Hautirritationen kann eine (anteilige) Kostenübernahme durch die gesetzliche Krankenversicherung geprüft werden, ich bespreche das offen und sachlich mit Ihnen.
Nachgewiesenen Rücken-, Schulter-, Nackenbeschwerden mit Bezug zum Brustgewicht.
Ein Garantieversprechen auf Bewilligung kann niemand geben, aber eine ehrliche Einschätzung.
*Die tatsächlichen Kosten werden nach GOÄ individuell ermittelt.
Dr. med. Igor Hodorkovski
Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie · Ordentliches Mitglied DGPRÄC · Gründer UNIKAT AESTHETIK„Eine Brustverkleinerung ist für viele Patientinnen eine medizinische Notwendigkeit, und gleichzeitig eine sehr persönliche ästhetische Entscheidung. Beides gehört zusammen. Ich plane Volumen, Form und Narbenführung mit Ihnen, operiere selbst und sehe Sie bei jeder Kontrolle wieder."
Seit 2016 Gründer und Chefarzt von UNIKAT AESTHETIK in Stuttgart-Mitte. Über 16 Jahre Erfahrung in Plastischer und Ästhetischer Chirurgie, Spezialisierung Mammachirurgie in Berlin, Ausbildung in Tübingen, Göttingen und Sydney, Promotion Universität Tübingen.
Studium Humanmedizin, Tübingen & Berlin
Spezialisierung Mammachirurgie, Berlin
Fortbildung Cutaneous Surgery, Sydney
Promotion, Uni Tübingen, Praxisgründung Stuttgart
Belegarzt Klinik Charlottenhaus Stuttgart
Gründung UNIKAT AESTHETIK Stuttgart-Mitte
Fakten zur Brustverkleinerung
Was eine Brustverkleinerung
bei uns besonders macht.
Entlastung vor Ästhetik
Mein Ziel ist nicht eine „perfekte" Brust, sondern eine, die Sie den ganzen Tag nicht mehr spüren. Weniger Gewicht, neue Haltung, leichteres Atmen, die Ästhetik kommt mit.
Erhalt von Sensibilität & Stillfähigkeit
Bei den Standardtechniken mit gestielter Brustwarze bleiben Milchgänge und Nervenversorgung in der Regel intakt. Stillfähigkeit und Empfindsamkeit sind zentrale Planungsziele jeder OP.
Ehrliche Prüfung der Kassenleistung
Bei nachgewiesener medizinischer Indikation prüfe ich mit Ihnen sachlich, ob ein Kassenantrag Aussicht auf Erfolg hat, und unterstütze bei der Antragstellung. Ohne leere Versprechen.
Ihr Weg zu Ihrem Ergebnis
Persönliche Beratung
Anamnese: Beschwerden, bisherige Therapien, Ausgangsbefund, Wünsche, BH-Größe, Zielvolumen. Ich bespreche realistisch, was eine Reduktion erreichen kann, und prüfe ehrlich eine medizinische Indikation.
Individuelle Planung
Schnittführung (I- oder T-Schnitt), Reduktionsmenge, Stielung der Brustwarze und Narkoseform werden auf Ihre Anatomie abgestimmt. Klarer Plan, transparente Kostenübersicht, Info zum Kassenantrag.
Der Eingriff
Vollnarkose in der Partnerklinik, ca. 2,5–4 Stunden je nach Reduktionsmenge. 1–2 Nächte stationär mit 24 h-Betreuung. Drainagen werden meist schon nach 24–48 Stunden entfernt.
Nachsorge & Kontrollen
Medizinischer Stütz-BH 6–8 Wochen Tag und Nacht, selbstauflösende Fäden, engmaschige Kontrollen persönlich bei Dr. Hodorkovski. Leichte Aktivität nach 2 Wochen, Sport stufenweise ab Woche 6.
Ihr Ergebnis
Büro nach 1–2 Wochen. Nach 3 Monaten setzt sich die Brust in ihre neue Form. Endgültiges Ergebnis und abgeklungene Narben nach 9–12 Monaten, plus die Entlastung im Alltag.
Unverbindlich & Diskret
Was nach dem Eingriff passiert
Persönliche Begleitung
Dr. Hodorkovski und sein Team sind während der gesamten Heilungsphase jederzeit für Sie erreichbar.
Klinikaufenthalt
1–2 Nächte stationär in der Partnerklinik mit 24 h-Betreuung. Drainagen werden meist nach 24–48 Stunden entfernt. Schmerzmanagement und Frühmobilisation durch das Klinikteam.
Erste Heilung & Kontrolle
Stütz-BH Tag und Nacht. Selbstauflösende Fäden, kein Fadenzug. Erste Kontrolle bei Dr. Hodorkovski. Erste Entlastung von Rücken und Schultern oft bereits jetzt spürbar.
Rückkehr in den Beruf
Bürotätigkeit nach 1–2 Wochen, körperlich anstrengende Berufe nach 4–6 Wochen. Stütz-BH durchgehend, schweres Heben vermeiden. Schwellungen klingen kontinuierlich ab.
Stütz-BH abgelegt
Der medizinische BH darf abgelegt werden. Leichter Sport (Spaziergänge, Yoga ohne Brustbelastung) wieder möglich. Schwimmbad und Sauna noch tabu.
Volle Aktivität
Joggen, Schwimmen, Kraftsport wieder erlaubt. UV-Schutz auf den Narben bleibt konsequent. Narbenpflege wird fortgeführt, die Narben verblassen zusehends.
Endergebnis & Narbenreife
Form hat sich gesetzt, Narben sind zu feinen, hellen Linien verblasst. Das endgültige Ergebnis: leichteres Brustgewicht, neue Haltung, weniger Beschwerden, und eine Brust, die zum Körper passt.
Was Patientinnen sagen
„Nach Jahren mit großer Brust und chronischen Rückenschmerzen war die OP überfällig. Dr. Hodorkovski hat ehrlich beraten und beim Kassenantrag unterstützt. Heute kann ich wieder joggen und fühle mich deutlich entlastet."
„Von der Beratung bis zur Kontrolle nach 9 Monaten alles persönlich beim Arzt. Die Form passt zu meinem Körper, die Narben sind feine Linien. Ich fühle mich erstmals seit Jahren leicht."
„Bei der Beratung mit Dr. Hodorkovski hatte ich sofort das Gefühl, in sehr professionellen Händen zu sein. Ich fühle mich mit dem Ergebnis sehr wohl."
„Seit mehr als 20 Jahren kenne ich Dr. Hodorkovski. Sehr präzise Arbeit, natürlich wirkende Ergebnisse. Ich fühle mich seit zwei Jahrzehnten gut aufgehoben."
„Fachlich und menschlich überzeugend. Man fühlt sich ernst genommen und gut betreut."
Modernes Ambiente im Herzen Stuttgarts
Mitten in Stuttgart erwartet Sie eine modern gestaltete Praxis mit ruhiger, diskreter Atmosphäre. Helle Räume und persönliche Betreuung schaffen den passenden Rahmen.
FAQ zur Brustverkleinerung
Die Kosten richten sich nach Reduktionsmenge, OP-Technik, Narkoseform und Klinikaufenthalt. Als Orientierung: Brustverkleinerung ab ca. 7.900 € bei rein ästhetischer Indikation. Bei medizinischer Indikation und erfolgreichem Kassenantrag können die Kosten ganz oder anteilig von der gesetzlichen Krankenversicherung übernommen werden. Sie erhalten nach der persönlichen Beratung eine schriftliche, transparente Kostenaufstellung, ohne Pauschalangebote.
Bei rein ästhetischem Wunsch: nein. Bei nachgewiesener medizinischer Indikation, etwa dokumentierten Rücken-, Schulter- und Nackenbeschwerden, Fehlhaltung, wiederkehrenden Hautirritationen , kann eine (anteilige) Kostenübernahme durch die gesetzliche Krankenversicherung geprüft werden. In der Beratung bespreche ich sachlich mit Ihnen, ob ein Kassenantrag bei Ihrer Situation Aussicht auf Erfolg hat. Ein Garantieversprechen kann niemand geben, aber eine ehrliche Einschätzung.
Jede Brustverkleinerung hinterlässt Narben. Bei kleineren Reduktionen genügt ein I-Schnitt (Lollipop): eine feine Linie um den Warzenhof und eine senkrechte Linie nach unten. Bei größeren Reduktionen ist ein T-Schnitt (Ankerform) nötig, zusätzlich eine waagerechte Linie in der Brustumschlagfalte, die im BH und Bikini verdeckt liegt. Die Narben verblassen nach 9–12 Monaten zu feinen, hellen Linien. Wie viel davon Sie selbst beeinflussen können, Silikonpflege, UV-Schutz, Phasen der Heilung, beschreibe ich in meinen Hinweisen zur Narbenpflege nach der Operation.
In den meisten Fällen ja. Bei den Standardtechniken mit gestielter Brustwarze bleiben Milchgänge und Durchblutung der Warze erhalten, eine spätere Stillfähigkeit ist in der Regel möglich. Eine Garantie kann aber niemand geben, weil die Stillfähigkeit auch von individuellen Faktoren abhängt. Wenn Kinderwunsch besteht, bespreche ich mit Ihnen, welche Technik am schonendsten ist, oder ob ein späterer OP-Zeitpunkt sinnvoll wäre.
Das ist eines der wichtigsten Planungsziele. Bei den gebräuchlichen Techniken (gestielte Warze) bleibt die Sensibilität bei der Mehrheit der Patientinnen erhalten. Direkt nach der OP kann die Empfindsamkeit durch Schwellung und Nervenreizung vorübergehend verändert sein, sie kehrt meist über Wochen bis wenige Monate zurück. In seltenen Fällen kann sie teilweise dauerhaft reduziert bleiben.
Bürotätigkeiten sind nach 1–2 Wochen in der Regel wieder möglich. Körperlich anstrengende Berufe (Heben, Tragen, stehende Tätigkeiten) erfordern meist 4–6 Wochen Pause. Der medizinische Stütz-BH wird 6–8 Wochen Tag und Nacht getragen, leichter Sport ab Woche 6, intensiver Sport ab Woche 12. Die endgültige Form und das finale Narbenbild zeigen sich nach 9–12 Monaten.
Zur Nachsorge →Ich kläre vor jedem Eingriff vollständig und ehrlich auf. Die Brustverkleinerung ist ein etablierter Eingriff mit gutem Sicherheitsprofil, Risiken bestehen, sind aber überschaubar.
Schwellung & Spannungsgefühl
Klingt mit Stütz-BH und Schonung in den ersten Wochen sichtbar ab.
Veränderte Sensibilität
Meist vorübergehend durch Schwellung. Dauerhafter teilweiser Verlust selten, aber möglich.
Wundheilungsstörung
Insbesondere am Schnittpunkt der Anker-Naht (T-Junction) möglich. Konservative Reduktion und schonende Technik halten das Risiko niedrig.
Durchblutungsstörung der Brustwarze
Im Extremfall Gewebeverlust an der Warze möglich. Durch gestielte Technik und vorsichtige Reduktionsmenge minimiert.
Asymmetrie
Geringe Seitenunterschiede in Form, Größe oder Warzenposition liegen im natürlichen Spielraum. Größere Asymmetrien sind selten und können in einzelnen Fällen eine Nachkorrektur erfordern.
Ja. Jede Brustverkleinerung umfasst zugleich eine Straffung, überschüssige Haut wird entfernt, die Brustwarze wieder höher positioniert, die Brust insgesamt angehoben und neu geformt. Sie erhalten also zwei Eingriffe in einem: weniger Volumen und ein strafferes, höheres Erscheinungsbild mit jüngerer Form. Eine reine Bruststraffung ohne Reduktion ist ein eigener Eingriff, wenn das für Ihre Situation sinnvoller ist, bespreche ich das offen mit Ihnen.
Eine medizinische Indikation liegt vor, wenn die Brust durch ihr Gewicht den Bewegungsapparat belastet. Typische Beschwerden: chronische Rücken- und Nackenschmerzen, Kopfschmerzen mit Ursprung im Nacken, BH-Trägerfurchen in der Schulter, wiederkehrende Hautentzündungen unter der Brustumschlagfalte, Haltungsschäden mit Folge-Belastungen für die Wirbelsäule. Wenn diese Beschwerden ärztlich dokumentiert sind (Orthopäde, Hausarzt, Hautarzt), kann eine teilweise oder vollständige Kostenübernahme durch die Krankenkasse beantragt werden. Im Beratungsgespräch besprechen wir Ihre Symptome und den Antragsweg.
Das hängt vom Ausgangsbefund und Ihrem Wunsch ab. Üblich sind Reduktionen zwischen 250 Gramm und 1.500 Gramm pro Brust. Bei sehr großer Hängebrust (Gigantomastie) kann das Volumen auch deutlich darüber liegen. Wichtig: die Menge entscheidet sich nicht nur nach Wunsch, sondern auch nach dem, was anatomisch sinnvoll ist (Durchblutung der Brustwarze, Hautqualität, gewünschte Form). Ich plane die Reduktion immer so, dass Form und Proportion zu Ihrem Körperbau passen, nicht nur die reine Volumen-Zahl.
Bei UNIKAT behandelt Dr. Hodorkovski Sie persönlich. Dieselbe Hand, die im Beratungsgespräch Ihre Wünsche aufnimmt, plant den Eingriff und führt die Brustverkleinerung durch. Auch in der Nachsorge ist er für Sie da. Sie wechseln nicht zwischen Beratungs-Arzt und Behandler. Gerade bei einer Brustverkleinerung, deren Erfolg von Brustform und Stillfähigkeit gleichzeitig abhängt, ist diese Kontinuität wertvoll. Praxis-Schwerpunkt: 16+ Jahre Erfahrung, über 20.000 Behandlungen, Mitglied der DGPRÄC. Standort Königstraße 16, Stuttgart-Mitte, ruhig und diskret.
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